Gedicht

Der erhängte Vorhang, wie er sich wölbt und all unser Geist in Leere füllt.  Dieser Dunst der Stadt wie er uns umgibt  und sich nach Einsamkeit von dannen zieht.  Oh, wie sehne ich mich nach Ruh und Glanz,  sobald ich weiß, dass der Teufel neben mir tanzt.  Und all das Gewünschte, Erhoffte verzieht, wenn sich... Weiterlesen →

Gedicht: Gefesseltes Kind

Denn er liegt da so zufrieden, ob er es ist, das weiß ich nicht. Vielleicht liegt er schlafend drüben, ohne Hoffnung und Zuversicht. Doch sein Gesicht, wenn ich es erblicke, scheint fröhlicher, als meines ist. Obwohl die Brauen breit und buschig eine Falte auf der Stirn zeichnen, das Böse kann er sichtlich mit Charme im... Weiterlesen →

Identifikation

Ich wurde gefragt, warum ich nicht gern zu Poetry Slams gehe, wobei ich selbst bei ihnen mitmache. Meine Antwort war irgendetwas, weil ich keinen Comedy und keine Wettbewerbe mag. Aber jetzt, wenn ich so für mich im Bett liege und darüber nachdenke, dann ist die Antwort zwar wahr, aber nicht vollständig. Viel mehr sind es... Weiterlesen →

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