Zum Träumen und Denken

Das Spiel der Goldluft Mein Odem wird sanft und es grünt die Lust und die Besinnung. Vor mir die Reinheit des blauen Himmels. Er lädt mich zum Träumen ein und mit einer innerlichen Wärme, lasse ich mich in dem Blau fallen. Ich sinke in einem unendlichen Traum ein, der mich auf eine gezielte Reise mitnimmt.... Weiterlesen →

Gedicht: Gefesseltes Kind

Denn er liegt da so zufrieden, ob er es ist, das weiß ich nicht. Vielleicht liegt er schlafend drüben, ohne Hoffnung und Zuversicht. Doch sein Gesicht, wenn ich es erblicke, scheint fröhlicher, als meines ist. Obwohl die Brauen breit und buschig eine Falte auf der Stirn zeichnen, das Böse kann er sichtlich mit Charme im... Weiterlesen →

Kennen.

Der, der meine Geschichte kennt, kennt sie dennoch nicht, nicht so gut, um glauben zu können, was meine Geschichte ist und wie sie war. Denn derjenige glaubt dem Glauben der inneren Stimme und jener, die diese Geschichte erzählt, aber glaubt er dann nicht den sehenden Augen, die das Wahre doch vermitteln und weitertragen, wobei selbst... Weiterlesen →

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