Gedicht

Lasse uns Freunde sein, dachtest du und ich meinte, lasse es einfach zu  und im Nu, saßen wir im Zug  im auftauendem Morgen mit einem Müh weniger Sorgen, denn du saßt neben mir mit geschlossenen Augen, wie du auch einst neben mir lagst. Ich fing an zu glauben, dass du mich mehr magst, denn in... Weiterlesen →

Aufhören zu kämpfen

"Ich verlasse die leuchtende Raupe, die in schmalen Metallschleifen nach Hause fährt. Ich verlasse meinen gewohnten Habitus und fühle mich dennoch wie damals. Ich verlasse die Natürlichkeit, die fein säuberlich angeordnet wie die Blätter am Baum, in mir steckt. Der Schlüssel passt perfekt, öffnet meine Tür und ich falle ins Haus hinein. Die Fliesen auf... Weiterlesen →

Kannst du mal? Mach mal!

Ich habe mich gefragt, woher die Erwartungen kommen, die uns tagtäglich im Kopf herumschwirren. Ich glaube fest daran, dass die Erwartung ein gesellschaftliches Konstrukt ist, welches in unsere Affenhirne eingepflanzt wurde, damit wir nach kapitalistischen Vorstellungen funktionieren, Macht ernten, Babys machen und irgendwann völlig ausgelaugt, aber immerhin wirtschaftlich produktiv, sterben.  Und wenn ich hier von... Weiterlesen →

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